Preissteigerungen sind nicht neu, allerdings nimmt die aktuelle Preissteigerung am Markt deutlich an Fahrt auf und die Shopper stellen sich hierauf ein. Das gezeigte Kaufverhalten & die gewählten Ausweichstrategien unterscheiden sich stark je Kategorie. Für Hersteller und Händler stellt sich daher die Frage - wie entwickelt sich die eigene Kategorie, wie reagiert der Shopper und welche Möglichkeiten gibt es hier gegenzusteuern?
- Zeitersparnis in der Aufbereitung von Datenextrakten aus verschiedenen Datenquellen
- Schnelle Übersicht über die Performance von Marke und SKU über alle Absatzpartner vs. Perfect Store Bench
- Pragmatische Detailbetrachtung
Regelmäßige Überprüfung der Filialstandards des Getränkehändlers mit Hilfe von ca. 25 Qualitätskriterien. Der Kunde wollte die eigene Service- und Dienstleistungsqualität in allen Filialen messen und im Anschluss die ermittelten Standards mit relevanten Marktbegleitern vergleichen.
Die Preisgestaltung wird in vielen Vor-Ort-Apotheken noch sehr stiefmütterlich behandelt: Ein aktives Preismanagement findet nur selten statt, häufig wird pauschal für eine willkürlich ausgewählte Anzahl von Artikeln der Preis nach dem Prinzip "X Prozent auf diese Artikel" gesenkt. Und vor dem Hintergrund der Lieferengpässe bei Arzneimitteln stellt sich auch die Frage, wie es um die Verfügbarkeit von OTC-Arzneimitteln bei der Konkurrenz im Netz, den Versandapotheken, steht.
Ein mittelständischer Hersteller will zeigen, welches Potenzial in der Warengruppenoptimierung steckt. Hierbei soll auch das Sortiment ein wesentlicher Bestandteil sein. Die Marken des Mittelständlers performen gut, haben aber noch ein deutliches Distributionspotenzial.
Manpower für die Optimierungen ist nicht vorhanden.
Ein Anbieter von ätherischen Ölen stand vor der Herausforderung, ein sehr breites Produktsortiment auf begrenzter Regalfläche in Drogeriemärkten zu präsentieren.
Die Produkte sind erklärungsbedürftig, insbesondere hinsichtlich Inhaltsstoffe, Wirkungen und Anwendungsmöglichkeiten.
Bisher waren diese Informationen ausschließlich auf kleinen Etiketten verfügbar – für Kunden im Store kaum zugänglich und in der Praxis selten genutzt.
Ziel war es daher, eine Lösung zu schaffen, die komplexe Produktinformationen einfach verständlich, schnell zugänglich und gleichzeitig emotional erlebbar macht.
Ein Süßwarenhersteller plant die Einführung einer „echten“ Produkt-Innovation im Bereich Gesunde Riegel. Eine sichere Investitionsentscheidung für eine globale Innovation erfordert entsprechend robuste und zuverlässige Datengrundlagen (auf Basis von „echten Shopperreaktionen“) und Insights über die Potenziale nach Channels sowie für alternative Platzierungen und Preise.
Es stehen empirische Untersuchungen an. Wie sollen die Fragen formuliert, welche Variablen sollen einbezogen werden? Hier helfen uns Theorien weiter.
Ich habe über viele Jahre dazu Aussagen gehört wie: Theorien helfen für die Praxis nicht weiter. Wir haben genügend Wissen, um das Richtige zu tun.
Ja, Alltags- und Erfahrungswissen sind unbestritten. Häufig hat man aber den Eindruck, dass das Rad der empirischen Forschung neu erfunden wird und Theorien als hinderlich angesehen werden.