Es besteht häufig der Wunsch von Herstellern, mehr Ware an den Shopper zu bringen, entsprechend der Markenpositionierung und durch eine zweitplatzierungsfähige Umsetzung.
Die Herausforderung: Eintritt in ein neues Segment in der Kategorie Getränke und Ansprache neuer Zielgruppen. Welche Promotions haben in den unterschiedlichen Launch-Phasen den größten Effekt? Worauf kommt es bei der Umsetzung am POS an? Wie kann das Potenzial bei dem jeweiligen Handelspartner voll ausgeschöpft werden?
Ein FMCG Hersteller wollte auf Basis einer umfassenden Effizienzstudie seiner Displays verstehen, wie die künftige Displaystrategie strukturell optimiert werden kann. Im Fokus standen folgende Fragestellungen:
- Welche Display-Konzepte liefern tatsächlich den höchsten Umsatzbeitrag?
- Welche binden Fläche und Kapital ohne ausreichend zu performen?
- Wie sollte das Portfolio künftig strukturiert werden?
- Welche Umsatz- und Effizienzpotenziale ergeben sich durch alternative Szenarien?
Ziel war eine strategische Neuausrichtung der Displayplanung – faktenbasiert, simulationsgestützt und innerhalb von Minuten.
In Consumer/Themenpromotions wird stark investiert. Image und Abverkauf stehen im Fokus. Doch oft werden die Abverkäufe im Promotion-Zeitraum nur ganzheitlich, d.h. inklusive aller gleichzeitig stattfindenden Maßnahmen (wie z.B. Mediaschaltung, Handzettelwerbung) betrachtet. Doch wie stark ist die Abverkaufsleistung der Consumer Promotion wirklich? Welche Promotion-Mechanik leistet den größten Beitrag? Wir ermitteln die isolierte Abverkaufsleistung von Consumer-Promotions (im Case: Quartalspromotion) und definieren Potenziale zur Steigerung des Abverkaufs.
Die CM-Abteilung eines internationalen Unternehmens ist in Begriff, sich neu zu formieren. Im Zuge dessen soll die bisherige CM-Strategie auf den Prüfstand gestellt und ggf. neu formuliert und konkretisiert werden. Ziel ist es, mit den Mitarbeitenden den Status Quo und das eigene Selbstverständnis zu reflektieren und auf Basis dessen eine von allen getragene, konkrete Strategie abzuleiten. Am Ende sollen Klarheit, Einigkeit und Commitment sowohl in Bezug auf das Selbstverständnis der CM-Abteilung als auch in Hinblick auf die Strategie erreicht sein.
Regelmäßige Überprüfung der Filialstandards des Getränkehändlers mit Hilfe von ca. 25 Qualitätskriterien. Der Kunde wollte die eigene Service- und Dienstleistungsqualität in allen Filialen messen und im Anschluss die ermittelten Standards mit relevanten Marktbegleitern vergleichen.
Angefragt war eine Unterstützung am POS im Rahmen eines Launches mit Shopper-Interaktion, jedoch ohne Einsatz von Personalpromotoren. Wichtig waren ideal temperierte Produktsamples für perfekten Genussmoment, sowie die Aussteuerung und Messbarkeit der Sampling-Entnahme.
Wie gehen Medien mit Methoden und Ergebnissen der Marktforschung bzw. von Shopper Research um? Teilweise nicht sachlich, wenig differenziert, nicht fair. So findet sich zu der Sendung „Verführer Supermarkt“ des NDR folgender Text:
"Im Schnitt geht jeder Deutsche drei Mal in der Woche in einem der knapp 35.000 Discounter, Super- oder Verbrauchermärkte einkaufen. Dabei landen rund 70 Prozent der Waren ungeplant im Einkaufswagen, denn das Ziel der Supermärkte ist natürlich: verkaufen. Dabei wird auch getrickst - im Handel und von der Lebensmittelindustrie. Viele Verführungstricks sind nicht gesetzeswidrig. Doch das Problem für die Verbraucher ist, dass sie in der Regel nicht über ausreichend Informationen verfügen, um sich gegen die Verführung im Supermarkt zu wehren."
Wie ist das zu bewerten?