Die Herausforderung: Eintritt in ein neues Segment in der Kategorie Getränke und Ansprache neuer Zielgruppen. Welche Promotions haben in den unterschiedlichen Launch-Phasen den größten Effekt? Worauf kommt es bei der Umsetzung am POS an? Wie kann das Potenzial bei dem jeweiligen Handelspartner voll ausgeschöpft werden?
Gemeinsam mit Bormann & Gordon haben wir ein Industrie-Tool entwickelt, welches den Display-Marktanteil im deutschen LEH kontinuierlich und holistisch misst, um konkrete Potenziale zu ermitteln und Optimierungen einzuleiten. Entstanden ist der SPOTR - Secondary Placement Online Tracker.
Im Rahmen eines europaweit durchgeführten Brand & Product Learning Programms durch unseren Kunden, sollen Trainer dafür sorgen, dass strategische Handelspartner im Bereich Fußball und Running immer auf dem neusten Stand sind.
Eine erfolgreiche D2C-Marke plante den Schritt in den stationären Handel. Das bestehende Verpackungsdesign erfüllte seine Aufgabe im Online-Vertrieb hervorragend: Es war auf die digitale Customer Journey ausgerichtet und sorgte für ein stimmiges Markenerlebnis – vom Social-Media-Auftritt über den Webshop bis zum Unboxing.
Im Regal gelten aber andere Spielregeln. Hier konkurriert eine Verpackung gleichzeitig mit zahlreichen Wettbewerbern und muss innerhalb weniger Sekunden Aufmerksamkeit erzeugen, Orientierung bieten und zum Kauf motivieren.
Welche Design-Anpassungen sind notwendig, damit eine erfolgreiche D2C-Verpackung auch am Point of Sale überzeugt?
Bringen Sie Ihre Inhalte direkt von der Zentrale in den Markt!
Erstellte Planogramme finden auf unterschiedlichste Weise Ihren Weg in die Umsetzung. Smarte Technologien können die zeitnahe Umsetzung der standortbezogenen Projektinhalte heute maßgeblich unterstützen. Umsetzende Regalkräfte des Einzelhändlers arbeiten vielerorts immer noch mit einem klassischen Ausdruck in Papierform. Dieser ist per Definition starr, unhandlich und in der Aktualität zeitlich begrenzt. Zudem erfordern unterjährige Planogramm-Updates bei Sortimentswechseln hohe Aufwände im Handling auf der Fläche.
Ein Getränkehersteller hat ein neues Produkt gelauncht, das über mehrere innovative Eigenschaften verfügt. Obwohl Pre-Tests die Begehrlichkeit für diese Produkteigenschaften bei den Shoppern aufgezeigt haben, bleibt der Absatz des Produktes deutlich hinter den Erwartungen zurück. Es besteht die Vermutung, dass dies insbesondere auch auf die Verpackung des Produktes zurückzuführen ist.
Ein österreichischer Hersteller von Kräuterlimonaden wollte seine Sichtbarkeit im Getränkeregal erhöhen und seine markentypischen CI-Farben sowie die Markenidentität stärker in Szene setzen.
Ziel war es, den Regalbereich klar von Wettbewerbsprodukten abzugrenzen, mehr Aufmerksamkeit am Point of Sale zu erzeugen und die Marke bereits aus größerer Entfernung eindeutig erkennbar zu machen.
Ein mittelständischer Hersteller will zeigen, welches Potenzial in der Warengruppenoptimierung steckt. Hierbei soll auch das Sortiment ein wesentlicher Bestandteil sein. Die Marken des Mittelständlers performen gut, haben aber noch ein deutliches Distributionspotenzial.
Manpower für die Optimierungen ist nicht vorhanden.