Im Lebensmittel-Einzelhandel werden große Warenmengen häufig auf Europaletten präsentiert - bisher jedoch ohne gezielte aufmerksamkeitsstarke Werbeansprache direkt an diesem zentralen Verkaufsplatz.
Ziel war es, ein System zu entwickeln, dass diese hochfrequentierten Flächen erstmals effektiv für Markenkommunikation nutzbar macht - flexibel, skalierbar und sowohl für analoge als auch digitale Inhalte geeignet.
Schiff, eine Marke im Reckitt-Portfolio, wollte ein innovatives Loyalty-Programm starten, um Kundendaten zu gewinnen und die Kundenbindung zu stärken. Das Programm sollte über alle Vertriebskanäle hinweg funktionieren (stationär, online und DTC) und musste sich nahtlos in die bestehende Reckitt-Systemlandschaft integrieren. Zudem war ein Partner gefragt, der eine leistungsstarke Plattform, vielfältige Rewards und die Fähigkeit zur Steuerung komplexer Integrationen mitbringt.
Es stehen empirische Untersuchungen an. Wie sollen die Fragen formuliert, welche Variablen sollen einbezogen werden? Hier helfen uns Theorien weiter.
Ich habe über viele Jahre dazu Aussagen gehört wie: Theorien helfen für die Praxis nicht weiter. Wir haben genügend Wissen, um das Richtige zu tun.
Ja, Alltags- und Erfahrungswissen sind unbestritten. Häufig hat man aber den Eindruck, dass das Rad der empirischen Forschung neu erfunden wird und Theorien als hinderlich angesehen werden.
Ein namhaftes Pharma-Unternehmen sucht einen Partner für POS-Optimierung, Schaffung höherer Platzierungsraten und Erhöhung der Sichtbarkeit in Apotheken. Des weiteren sollen Bestände erfasst sowie Status und Aktivitäten in den Apotheken dokumentiert werden.
Ein Hersteller aus der Food-Industrie führt ein neues Produkt in einer bestehenden Kategorie ein. Das Produkt des Herstellers differenziert sich von Marktbegleitern vor allem in den Geschmacksrichtung. Besondere Herausforderung: Zum Launchzeitpunkt besteht keine flächendeckende Listung. Der Hersteller sucht daher nach einer Aktivierungsstrategie, um die Probierkäufe bereits in der Distributionsaufbau-Phase zu fördern.
Ein Hersteller von gekühlten, schnelldrehenden Produkten möchte seine Rotation stabilisieren. Seine Kunden greifen vermehrt zu preisgünstigeren Alternativen oder verlassen die Kategorie. Durch gezielte Aktivierungen soll die Kategorie belebt und Shopper im Kaufverhalten bestärkt werden.
Eine erfolgreiche D2C-Marke plante den Schritt in den stationären Handel. Das bestehende Verpackungsdesign erfüllte seine Aufgabe im Online-Vertrieb hervorragend: Es war auf die digitale Customer Journey ausgerichtet und sorgte für ein stimmiges Markenerlebnis – vom Social-Media-Auftritt über den Webshop bis zum Unboxing.
Im Regal gelten aber andere Spielregeln. Hier konkurriert eine Verpackung gleichzeitig mit zahlreichen Wettbewerbern und muss innerhalb weniger Sekunden Aufmerksamkeit erzeugen, Orientierung bieten und zum Kauf motivieren.
Welche Design-Anpassungen sind notwendig, damit eine erfolgreiche D2C-Verpackung auch am Point of Sale überzeugt?