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Store
Digitaler Produktberater für erklärungsbedürftige Produkte am Drogerie POS

Ein Anbieter von ätherischen Ölen stand vor der Herausforderung, ein sehr breites Produktsortiment auf begrenzter Regalfläche in Drogeriemärkten zu präsentieren.
Die Produkte sind erklärungsbedürftig, insbesondere hinsichtlich Inhaltsstoffe, Wirkungen und Anwendungsmöglichkeiten.

Bisher waren diese Informationen ausschließlich auf kleinen Etiketten verfügbar – für Kunden im Store kaum zugänglich und in der Praxis selten genutzt.
Ziel war es daher, eine Lösung zu schaffen, die komplexe Produktinformationen einfach verständlich, schnell zugänglich und gleichzeitig emotional erlebbar macht.

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Wissen
Warum Theorien für empirische Forschung wichtig sind

Es stehen empirische Untersuchungen an. Wie sollen die Fragen formuliert, welche Variablen sollen einbezogen werden? Hier helfen uns Theorien weiter.

Ich habe über viele Jahre dazu Aussagen gehört wie: Theorien helfen für die Praxis nicht weiter. Wir haben genügend Wissen, um das Richtige zu tun.

Ja, Alltags- und Erfahrungswissen sind unbestritten. Häufig hat man aber den Eindruck, dass das Rad der empirischen Forschung neu erfunden wird und Theorien als hinderlich angesehen werden.

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Promotion
Shopper-Beschwerden wertschätzend annehmen und kundenorientiert lösen

Ein Hersteller aus der Food-Industrie möchte sein Reklamations-Management vereinfachen. Er bietet gekühlte Produkte an, so dass ein kostenloser Warenversand nicht in Frage kommt. Eine Überweisung des Kaufbetrags an den Endverbraucher schließt er ebenfalls aus, da er für seine Kunden den Aufwand so gering wie möglich halten möchte.

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Potenzialanalyse
Umfassende POS-Potenzialanalyse mittels Crowdsourcing (Bionade)

Einblicke in die bundesweite Distribution und Platzierung von drei Bionade-Mate SKUs am POS. Konkret benötigte Bionade Auskünfte darüber, wo am POS die eigenen Mate-Produkte in welchem Platzierungsumfeld (umliegende Produkte) platziert sind. Darüber hinaus sollten Erkenntnisse über Blockplatzierungen gewonnen werden (Markenblock vs. “Mateblock”).

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Data Integration
Von Tagen zu Minuten: KI-gestützte Preis- und Profitanalyse auf Knopfdruck

Ein Mineralölpartner wollte verstehen, ob die aktuelle Preisstrategie für einen zentralen Impulsartikel im Tankstellen-Shop noch marktgerecht und profitoptimal ist. Konkret ging es darum:

  • Wie hat sich die Preispositionierung über die Jahre entwickelt?
  • Hat sich der Abstand zum LEH strukturell verändert?
  •           Ist der aktuelle Preis aus Profit-Sicht sinnvoll – oder wird Potenzial verschenkt?
  •      Wie würde sich eine alternative Preisstellung auf Umsatz und Rohertrag auswirken?

Ziel war eine fundierte Entscheidungsgrundlage für eine mögliche Preis-Neupositionierung – inklusive Business Case.

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Promotion
Messbare Drive-to-Store Lösungen

Ein Hersteller aus der Getränkebranche plant eine große Social Media- und OoH-Aktivierung. Ziel ist vorrangig die Steigerung von Awareness und Markenbekanntheit. Zusätzlich sollen durch einen Drive-to-Store-Ansatz  messbar Abverkäufe generiert werden. Der Hersteller interessiert sich darüber hinaus für die Wirkungsmessung der eingesetzten Medien.

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Store
Interaktives Markenerlebnis am POS

Ein international führender Hersteller von Premium-Sportartikeln im Bereich Tennis plante die Weiterentwicklung seiner Markenpräsenz in einem Flagship-Store in Frankfurt.
Ziel war es, Produkte nicht nur klassisch zu präsentieren, sondern Kunden aktiv in den Entscheidungsprozess einzubinden – durch ein modernes, digitales Beratungserlebnis direkt am Point of Sale.

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Wissen
"Marktforschung ist nicht gut" - so nicht selten die Medien

Wie gehen Medien mit Methoden und Ergebnissen der Marktforschung bzw. von Shopper Research um? Teilweise nicht sachlich, wenig differenziert, nicht fair. So findet sich zu der Sendung „Verführer Supermarkt“ des NDR folgender Text:

"Im Schnitt geht jeder Deutsche drei Mal in der Woche in einem der knapp 35.000 Discounter, Super- oder Verbrauchermärkte einkaufen. Dabei landen rund 70 Prozent der Waren ungeplant im Einkaufswagen, denn das Ziel der Supermärkte ist natürlich: verkaufen. Dabei wird auch getrickst - im Handel und von der Lebensmittelindustrie. Viele Verführungstricks sind nicht gesetzeswidrig. Doch das Problem für die Verbraucher ist, dass sie in der Regel nicht über ausreichend Informationen verfügen, um sich gegen die Verführung im Supermarkt zu wehren."

Wie ist das zu bewerten?