Im Rahmen eines europaweit durchgeführten Brand & Product Learning Programms durch unseren Kunden, sollen Trainer dafür sorgen, dass strategische Handelspartner im Bereich Fußball und Running immer auf dem neusten Stand sind.
Erhebung der momentanen Verfügbarkeit und Platzierung des Trendgetränks "Somersby". Carlsberg Deutschland wollte wissen, in welchen Regalkategorien die Produkte aktuell vom Handel platziert werden und mit Hilfe von Absatzzahlen eine Platzierungsempfehlung für das Produkt ableiten.
Ob ein Shopper spontan zum Produkt greift, hängt nicht nur von der Platzierung im TK-Schrank oder der Truhe ab, sondern vor allem von der cleveren Präsentation der Produkte innerhalb des Verkaufsmöbels.
Die Herausforderung ist klar: Der Platz in den Regalen oder Truhen ist begrenzt, während die Konkurrenz um die besten Sichtplätze stetig wächst. Jeder Hersteller möchte auffallen – am besten ganz vorne, gut sichtbar und griffbereit. Doch was tun, wenn die Breite ausgeschöpft ist?
Inflation, Lieferengpässe und abschwächendes Wirtschaftswachstum - die Profitabilität von Marken und Produkten kommt auch für FMCG Hersteller zunehmend unter Druck. Ziel: Steigerung der Bottom Line durch effizientes Pricing, wirksame Promotions und den optimalen Portfolio-Mix.
Der Weg: Net-Revenue-Management als integrierten Ansatz.
„Fleisch“ auf Pflanzenbasis ist voll im Trend. Unsere Aufgabe besteht aus der Vertriebs-Unterstützung für einen mittlerweile führenden Hersteller von pflanzenbasierten Fleischalternativprodukten. Deutschlandweit soll die Produktabdeckung vorangetrieben, der Abverkauf gesteigert, sowie die Sichtbarkeit der Produkte erhöht werden.
Ein namhaftes Pharma-Unternehmen sucht einen Partner für POS-Optimierung, Schaffung höherer Platzierungsraten und Erhöhung der Sichtbarkeit in Apotheken. Des weiteren sollen Bestände erfasst sowie Status und Aktivitäten in den Apotheken dokumentiert werden.
Wo greift der Shopper zum Produkt? In der Kühlung, an der Kasse oder in der Stammplatzierung? Gibt es Unterschiede beim Absatz je Zone? Und wenn ja, welche Produkte performen wo besonders gut? Und wie sieht dann das optimale Planogramm aus? Und wie muss dann die Befüllung der einzelnen Zonen erfolgen, dass der Shopper immer das findet, was er gerade sucht?
Ein großer Getränkehersteller wollte einen Vergleich der Impulskühlung, der markteigenen Cooler, der Kassenplatzierung und der Stammplatzierung. Ziel war die Ermittlung der KPI‘s, wie Out-of-Stock, Absatz und entgangener Absatz pro Artikel bezogen auf die Zone und Verkaufsstelle. Daraus sollte eine Verkaufsstellen- und zonenoptimierte Ableitung von shoppergerechten Planogrammen entstehen.